<!-- /* Style Definitions */ p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal {mso-style-parent:""; margin:0cm; margin-bottom:.0001pt; mso-pagination:widow-orphan; font-size:12.0pt; font-family:"Times New Roman"; mso-fareast-font-family:"Times New Roman";} @page Section1 {size:595.3pt 841.9pt; margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt; mso-header-margin:35.4pt; mso-footer-margin:35.4pt; mso-paper-source:0;} div.Section1 {page:Section1;} -->
Wie in der Volkskammer durfte sich fühlen, wer gestern das zweifelhafte Vergnügen hatte, der Sitzung des Rates der Stadt Dormagen beizuwohnen. Nach der Vereidigung des neuen Stadtkämmerers Uffelmann, dessen Eidesformel Bürgermeister Hoffmann nur fehlerhaft vortragen konnte, stand eine Debatte darüber an, ob zwei Anträge der FRAKTION PRO NRW überhaupt auf die Tagesordnung kommen. In dem einen Antrag forderte die Bürgerfraktion Schulungsmaßnahmen für Bürgermeister Hoffmann und anderes sitzungsleitendes Personal im Umgang mit der Mikrophonanlage im Ratssaal. Dass solche Maßnahmen insbesondere für Bürgermeister Hoffmann dringend nötig sind, stellte dieser gestern wieder einmal eindrücklich unter Beweis. In einem zweiten Antrag hatte PRO NRW den Beschlussvorschlag einer Resolution gegen politisch motivierte Gewalt in Dormagen eingebracht. Hintergrund dieses Antrages war ein wahrscheinlich politisch motivierter Anschlag auf den Schaukasten der Bürgerfraktion in der Nacht vom 18. auf den 19. Juni.