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Bürgermeister Hoffmann missbraucht Mordopfer als Feigenblatt für eigene politische Unfähigkeit

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Die offensichtliche Geheimdienstposse um den so genannten „Nationalsozialistischen Untergrund“ und die Mordopfer ist auch in Dormagen angekommen. In der letzten Sitzung des Stadtrates in diesem Jahr, die am vergangenen Donnerstag stattfand, reihte sich Bürgermeister Hoffmann in die Schar der politischen Nutznießer der scheinbar mit Beteiligung der Dienste begangenen Morde ein.

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Wohltätiger PRO-NRW-Kreistagsabgeordneter durchbricht mediale Schweigespirale

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Daran hatte PRO-NRW-Kreistagsabgeordneter Daniel Schöppe wohl nicht gedacht, als er sich bei dem achten „WFG-Business-Cup“ am vergangenen Freitag von seiner wohltätigen Seite zeigte und eine Kreuzfahrt zugunsten Not leidender Kinder ersteigerte: Die Presse griff dies gerne auf und bescheinigte Schöppe sogar, mit seinem wohltätigen Akt wesentlich zu dem finanziellen Erfolg des „WFG-Business-Cup“ beigetragen zu haben. Bereits im vergangenen Jahr war Schöppe in seiner Eigenschaft als PRO-NRW-Kreistagsabgeordneter gern gesehener Gast der zugunsten der Katharina-Witt-Stiftung durchgeführten Benefiz-Veranstaltung und konnte dort gute Kontakte unter anderem auch zur ehemaligen Eiskunstläuferin Katharina Witt knüpfen.

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Dormagen: Stadtrat billigt politisch motivierte Gewalt

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Wie in der Volkskammer durfte sich fühlen, wer gestern das zweifelhafte Vergnügen hatte, der Sitzung des Rates der Stadt Dormagen beizuwohnen. Nach der Vereidigung des neuen Stadtkämmerers Uffelmann, dessen Eidesformel Bürgermeister Hoffmann nur fehlerhaft vortragen konnte, stand eine Debatte darüber an, ob zwei Anträge der FRAKTION PRO NRW überhaupt auf die Tagesordnung kommen. In dem einen Antrag forderte die Bürgerfraktion Schulungsmaßnahmen für Bürgermeister Hoffmann und anderes sitzungsleitendes Personal im Umgang mit der Mikrophonanlage im Ratssaal. Dass solche Maßnahmen insbesondere für Bürgermeister Hoffmann dringend nötig sind, stellte dieser gestern wieder einmal eindrücklich unter Beweis. In einem zweiten Antrag hatte PRO NRW den Beschlussvorschlag einer Resolution gegen politisch motivierte Gewalt in Dormagen eingebracht. Hintergrund dieses Antrages war ein wahrscheinlich politisch motivierter Anschlag auf den Schaukasten der Bürgerfraktion in der Nacht vom 18. auf den 19. Juni.

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Dormagen: Beschlüsse der letzten Ratssitzung rechtswidrig?

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Nach nur rund 10 Minuten Sitzungsdauer ließ es sich Bürgermeister Hoffmann in der vergangenen Sitzung des Rates der Stadt Dormagen gefallen, dem PRO-NRW-Fraktionsvorsitzenden Daniel Schöppe zuerst das Wort zu entziehen und ihn dann des Saales zu verweisen. Woraus der Bürgermeister dieses Recht ableitete, ist bisher noch völlig unklar, denn eigentlich muss für den Ausschluss eines Ratsmitgliedes von einer laufenden Sitzung vom Bürgermeister ein Ratsbeschluss herbeigeführt werden, in dem auch die Dauer des Ausschlusses festzulegen ist. So schreibt es die Geschäftsordnung vor. Dass Hoffmann kein Freund der Geschäftsordnung seines Rates ist und auch mit der Gemeindeordnung regelmäßig Schwierigkeiten hat, stellte er schon bei vielen Gelegenheiten unter Beweis. Schwerer Schaden konnte aber bisher vermieden werden.

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KPV-PRO-Gründung unter Beteiligung der PRO-NRW-Fraktion Dormagen

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Als am Dienstag dieser Woche im Leverkusener Forum die Kommunalpolitische Vereinigung der PRO-BEWEGUNG (KPV PRO) gegründet wurde, war auch die PRO-NRW-Fraktion Dormagen stark vertreten. Neben dem Pressereferenten Gereon Breuer, der den wissenschaftlichen Beirat der Vereinigung leiten wird, waren auch der Fraktionsvorsitzende Daniel Schöppe, sowie Ratsmitglied Stephan Hövels und Fraktionsgeschäftsführer Norbert Back unter den Gründungsmitgliedern. Mit Norbert Back und Stephan Hövels als Beisitzer ist die PRO-NRW-Fraktion Dormagen auch im Vorstand der KPV PRO vertreten.

Unterzeichneten die Satzung der KPV PRO: (v.l.n.r.) Gereon Breuer, Stephan Hövels, Daniel Schöppe und Norbert Back.

 

 


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